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Schulgeschichte

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Schulgeschichte

Wie sich alles entwickelt hat

Aus einer Projektprüfung .......

Die Anfänge unserer Schule

Ein Drittel bis die Hälfte der schulfähigen Kinder erschien zum Unterricht. Keine Obrigkeit machte den Versuch, die Eltern durch Zwang zu einem regelmäßigen Schulbesuch ihrer Kinder anzuhalten.
Maria Theresia schuf hier nun zum ersten Mal gründlichen Wandel. Sie erklärte die Schule als ein „ Politikum“ und berief erfahrene Schulmänner zur Durchführung der notwendigen Reform. Ihr Hauptberater auf dem Gebiet des niederen Schulwesens war Johann Ignaz von Felbiger. Ihn hatte der traurige Zustand seiner Stiftsschulen zur Reformtätigkeit getrieben, hatten doch viele katholische Eltern ihre Kinder in die besseren evangelischen Schulen geschickt. Daher nahm er sich die evangelischen Schulen zum Vorbild für seine Reformen.

Wie kam die Schule zur Schuleinrichtung ?

1776 begann Johann Jakob Höge von Wangen mit der Anlegung per Verkündbücher und nahm sich der Schule an.

Aus einem Textausschnitt( Die Erzbruderschaft vom schwarzen Scapulier) konnten wir heraus lesen, dass im Jahre 1784 das Vermögen dieser Bruderschaft mit 476 fl. ( Florienter) und 36 ( Kreuzern) zum österreichischen Schulfonde eingezogen, aber nicht mehr zurückgegeben wurde.

Die Beheizung der Schule in Gebrazhofen

1828 wurde zur Schulstubenheizung in Gebrazhofen von dortiger Kirchenfabrik das Holz bisher unentgeltlich angeschafft, das ist aus dortiger Fabrikwaldung gegeben und alle Jahre 6 Klafter (1,00m bis 1,20m) 4 Schuhiger (30 cm) Scheiter zur Schule geführt, was solange als es die Waldbestände erlauben, gehalten werden solle.

die ersten Lehrer in Gebrazhofen Schullehrer

1779 Schullehrer Futscher hält Sommerschule in Willerazhofen (ebenfalls 1780, 1781, 1782).

1782 Da man auf Seiten des k. k. Oberamts (königlich, kaiserlich)entschlossen ist, Gebrazhofen eine Normalschule anzuordnen und dazuauch die Orte Nannenbach, Grimmelshofen,Hundhof, Tautenhofen, Weipoldshofen und Ellerazhofen angegeliedertwerden sollen, sollten die entsprechenden Häuser mit Schulgeld zurUnterhaltung eines Lehrers beitragen.

1783 Altdorf ordnet den Bau einer Schule in Gebrazhofen an.1783 Dem Johann Gebhart Futscher, Schullehrer in Gebrazhofen, ist vomOberamt nach Absterben des alten Mesners Anton Rampp der Mesnerdienstzugesagt worden.1785 Anton Rampp, Mesner und Schullehrer.

1791 Josef Anton Dobler wird Schullehrer. Er ist gleichzeitig Fassmaler und Musiklehrer (Fassmalerbemalen von Figuren).

1794 Der Gebrazhofer Schullehrer erhält 5 fl. (Florinter Gulden) von der Kirchenpflege Willerazhofen.

1795 Da der bisheriger Schullehrer Futscher zum Zollgegenschreiberbefördert wird, erhält Anton Dobler, bisheriger Schullehrer in Vogt,die Schulstelle in Gebrazhofen mit jährlichemGehalt von 130 fl. und wird ihm nach dem Absterben des jetzigen Mesners auch die Mesnerstelle in Blankenhorn zugesagt.Michael Kiefer war 1 ½ Jahre in Gebrazhofen, vor 1825.

1798 Der Gebrazhofer Schullehrer erhält 19 fl. Schullohn von den Willerazhofern (ebf. 1799, 1800).

1803 Das Schulhaus in Gebrazhofen verursacht dem Amt der Oberen Landvogtei ziemlich große Auslagen.

1828 Franz Kolb (bis 1859, also 31 Jahre!)

1859 Franz Kolb tritt am 26. Januar in den Ruhestand.

1859 Vinzenz Walser von Michelwinaden wird sein Nachfolger.1859 Vinzenz Walser wird ab 26. April (bis 26. August 1893) befördert und geht dann nach Ravensburg.

1864 Michael Kurz von Westerhofen, (ebf. 1885) wird sein Nachfolger.

1888 Tritt Johann Wengert von Hofen/OA Neresheim (ebf. 1893) seine Nachfolge an.

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